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Die US-Aktienindizes schlossen nach einer ereignisreichen Woche mit minimalen Veränderungen, während die TSMC-Aktien aufgrund einer Halbleiter-Investitionspartnerschaft zwischen den USA und Taiwan stiegen.
Die US-Aktienmärkte blieben nahezu unverändert, wobei der Dow Jones leicht nachgab, während der S&P 500 und der Nasdaq unverändert blieben. Die Aktie von Worthington Steel legte aufgrund der Pläne für eine Übernahme durch Klöckner zu. Die TSMC-Aktie setzte ihre positive Entwicklung nach starken Quartalsergebnissen und einer strategischen Partnerschaft zwischen den USA und Taiwan fort, die US-Investitionen in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar und taiwanesische Kredite in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar sowie Zollbefreiungen für bestimmte Waren umfasst. Die Berichtssaison geht weiter, nächste Woche legen weitere große Unternehmen ihre Zahlen vor. Bislang haben 89 % der berichtenden Unternehmen die Erwartungen übertroffen.
Die US-Aktienmärkte zeigten nur minimale Bewegungen, wobei die wichtigsten Indizes nahezu unverändert schlossen, während die starke Performance von TSMC und die strategische Partnerschaft mit den USA für eine positive Stimmung sorgten. Das Abkommen zwischen Taiwan und den USA umfasst bedeutende Investitionen in Halbleiter, Zollbefreiungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit, was die Technologieaktien angesichts des Optimismus in der Chipindustrie beflügelte.
Der Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, warnt davor, dass Populismus die globale Wirtschaftspolitik erschwert, da populistische Politiker dazu neigen, externe Kräfte für innenpolitische Probleme verantwortlich zu machen und das Vertrauen in Institutionen zu untergraben. Er fordert die Politik auf, die Vorteile des Handels aufzuzeigen und populistischen Narrativen entgegenzutreten, insbesondere angesichts langsamen Wachstums, finanzpolitischer Zwänge und verschiedener wirtschaftlicher Herausforderungen.
Technologieaktien, insbesondere TSMC, trieben den Nasdaq nach einem Handelsabkommen zwischen den USA und Taiwan und positiven Gewinnmeldungen nach oben. Die US-Industrieproduktion übertraf die Erwartungen, und die Ölpreise stiegen angesichts der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und in Grönland. Analysten prognostizieren für 2026 weitere Gewinne für den S&P 500.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird maßgeblich von der Teilnahme des US-Präsidenten Donald Trump beeinflusst. Im Mittelpunkt der Diskussionen stehen Handelsabkommen mit der Schweiz, geopolitische Fragen in Venezuela, Iran, Ukraine und im Nahen Osten, erhöhte Sicherheitsvorkehrungen aufgrund zahlreicher hochrangiger Teilnehmer sowie geplante Proteste gegen die Veranstaltung.
Die Europäische Union hat Nigeria von ihrer Liste der Hochrisikoländer für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gestrichen, nachdem Nigeria erfolgreich Reformen zur Bekämpfung der Geldwäsche umgesetzt hat und 2025 von der grauen Liste der FATF gestrichen wurde. Die Entscheidung dürfte grenzüberschreitende Transaktionen erleichtern, die Compliance-Hürden für nigerianische Unternehmen verringern und das Vertrauen der Investoren in das nigerianische Finanzsystem deutlich stärken.
Der Federal Reserve Board hat den Antrag der Banco Inter auf Gründung einer staatlich zugelassenen Niederlassung in Miami, Florida, genehmigt. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Expansion der brasilianischen Bank auf dem US-Markt.
Der Artikel befasst sich damit, wie Donald Trumps „America First“-Politik und sein Bündnis mit dem Silicon Valley die globale Wirtschaftsdynamik neu gestalten und zu einer Rekordbeteiligung von über 60 Staatschefs beim Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos führen. Trumps radikale Industriepolitik, die Konfrontation mit Chinas KI-Ambitionen und die angespannten Beziehungen zu den europäischen Verbündeten verändern die traditionelle Weltordnung. Kritiker warnen, dass Davos Gefahr läuft, zu einem Sprachrohr für amerikanische Interessen zu werden, während die Eliten in dieser neuen Ära der Unsicherheit vor allem auf Selbstschutz bedacht sind.
Analyse, ob der MSCI World ETF auch für 2026 eine rentable Anlage bleibt, mit Schwerpunkt auf Bedenken hinsichtlich seiner starken Gewichtung der USA (über 70 %), Währungseinflüssen, die die Renditen für Anleger aus der Eurozone halbiert haben, und Diversifizierungsmängeln. Experten schlagen vor, Alternativen wie Schwellenmärkte, europäische ETFs und Nicht-US-Engagements aufgrund von Risiken einer KI-Blase und besseren Bewertungen außerhalb von US-Technologieaktien zu prüfen, während sie gleichzeitig daran festhalten, dass Infrastrukturinvestitionen ein unabhängiges Wachstumspotenzial bieten.